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Burkhard Friedrich

Burkhard Friedrich studierte Komposition, Musikpädagogik in Lübeck und Stuttgart, sowie klassisches Saxophon in Berlin.

Seine experimentellen Musiktheater und Konzertinstallationen werden auf Festivals in Berlin, Hamburg, Wien, u.a. aufgeführt, seine Kammermusikwerke finden sich im Repertoire bekannter Ensembles, wie beispielsweise „RADAR-Ensemble“, „Ensemble Decoder“ oder „Phoenix“. Portrait-CDs mit seinen Werken sind bei den labels WERGO, Dekoder, Ahornfelder u.a. erschienen. Er hat für seine außergewöhnliche Musiksprache verschiedene internationale Auszeichnungen erhalten und war u.a. Stipendiat der Freien und Hansestadt Hamburg, der Heinrich-Strobel-Stiftung des SWR, des DAAD und der Konrad-Adenauer-Stiftung. Burkhard Friedrichs kompositorisches Repertoire reicht von Opern in großer Besetzung bis hin zu performativen Video-Installationen.

Burkhard Friedrich lebt in Berlin, hat zur Zeit 50% der stellvertretenden Leitung der Musikschule Berlin Tempelhof-Schöneberg inne, ist künstlerischer Leiter der Kompositionsprojekte „Klangradar 3000“ (Landesmusikrat Hamburg), „KlangForscher!@HörWelten!“ (Netzwerk Junge Ohren), und hält Seminare und Workshops zum Thema „Fachdidaktik der experimentellen Klanggestaltung und des Komponierens im vermittelnden Kontext“ auf internationalen musikpädagogischen Kongressen. Er war von 2012 bis 2019 Lehrbeauftragter für das Fach „Didaktik der experimentellen Klanggestaltung und Komposition“ an der Musikhochschule Lübeck, ist seit 1994 Dozent an der Staatlichen Jugendmusikschule Hamburg, leitet dort eine Kompositionsklasse und das Jugend Kammerensemble für Neue Musik und ist Gastdozent an internationalen Musikuniversitäten. Zahlreiche Veröffentlichungen u.a. beim Schott-Verlag, Jeunesses Musicales, sowie der Universal Edition.

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